Die mobile Lösung für Ihre Smart Maintenance!
Von admin Juli 18, 2016

Digitalisierung und mobile Strategien im Maintenance und Asset Management stehen auf der Agenda vieler Unternehmen. Mobilstrategien werfen regelmäßig die Frage nach der richtigen Hardware auf.

Aus diesen Gründen freuen wir uns, mit der Firma teXXmo Mobile Solution GmbH & Co. KG in Böblingen zusammenzuarbeiten. Die Firma teXXmo versteht es, im Bereich Enterprise Mobility Hardware und Services komplexe mobile Prozesse in effiziente Anwenderfreundlichkeit umzuwandeln.

Die frei konfigurierbaren teXXmo Tablet-PCs sind robust und ideal für raue Einsatzbedingungen. So haben Sie Ihren kompletten Datenbestand überall griffbereit. Sicher und zuverlässig.

Weiter Informationen erhalten Sie unter http://www.texxmo.de!

 
Falk Pagel im Interview in der IT&Production
Von admin April 26, 2016

Raum für prädiktive Wartung schaffen als Grundlage für die Anlagenverfügbarkeit.

Die Instandhaltung muss immer höheren Anforderungen an die Anlagenverfügbarkeit gerecht werden. Dennoch wird in vielen Unternehmen Kapazität in diesem Bereich abgebaut. Dabei könnte die industrielle Instandhaltung gerade im kommenden Industrie 4.0-Zeitalter maßgeblich zur Verbesserung der Produktionseffizienz beitragen.

Vollständigen Artikel lesen.

 
DIVA Dynamics Produktvideo
Von admin April 6, 2016

DIVA Dynamics – verfügbarkeitsgesteuerte, selbstoptimierende Instandhaltung, gebündelt in einer Software.
Erfahren Sie in unserem Video mehr über die Vorteile und Arbeitsweise des Systems.

open

 
Nationaler Hot Spot der Digitalisierung und Industrie 4.0
Von admin Februar 2, 2016

Auftakt für das „Netzwerk Smart Production“ in Mannheim

28 Partner unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Falk Pagel, Geschäftsführer der IAS Mexis GmbH, unterzeichnet die Kooperationsvereinbarung

Am 19. Januar 2016 wurde in Mannheim ein wichtiges Etappenziel erreicht auf dem Weg, die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) als nationalen Hot-Spot der Digitalisierung und Industrie 4.0 zu etablieren: Die im Frühjahr vergangenen Jahres aufgenommenen Vorbereitungen für das Netzwerk Smart Production mündeten in der feierlichen Unterzeichnung konkreter Kooperationsvereinbarungen. Mit der stolzen Zahl von 28 Partnern geht das Netzwerk nun offiziell an den Start. Vom innovativen Start-Up über den produzierenden Mittelstand und drei Hochschulen bis hin zu Global Playern aus der Region ist die gesamte Bandbreite an möglichen Partnern vertreten. Viele weitere sollen folgen. Zudem schlossen die Stadt Mannheim, als Initiator des Netzwerks, und der Rhein-Neckar-Kreis eine weitreichende Kooperationsvereinbarung, um die Digitalisierung der Wirtschaft von nun an gemeinsam zu unterstützen. Mit weiteren Gebietskörperschaften gibt es konkrete Kooperationsabsichten. Abgerundet wurde das Programm der freudig-feierlichen Gründungsveranstaltung mit der Vorstellung eines der aktuellen Projekte aus dem Netzwerk: dem „Smart Factory Demonstrator“.

Als Treiber des Netzwerks blickt Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz voraus: „Die Zukunft von Industrie 4.0 und damit auch Arbeit 4.0 wird dort liegen, wo Produktion und geballte IT- und Automatisierungskompetenz vor Ort sind – also hier in Mannheim, dem Rhein-Neckar-Kreis und der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar. Mit dem Netzwerk Smart Production gehören wir – so selbstbewusst dürfen wir sein – im Vergleich der Regionen in Deutschland zu den Vorreitern. Nun gilt es, diesen Vorsprung und die guten Startvoraussetzungen des Netzwerks Smart Production zu nutzen.“

Im März 2015 hatte die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim die Initiative mit dem Ziel angestoßen, die Unternehmen der Wirtschaftsregion beim Wettrennen der Digitalisierung bestmöglich zu unterstützen und dazu die außergewöhnlich guten Potenziale der Metropolregion zu aktivieren und zu bündeln. Bei zwei „Netzwerkforen“ hatten sich interessierte Unternehmen sowie Institutionen der Wissenschaft und Forschung bereits intensiv und praxisorientiert mit den Herausforderungen, aber auch den Möglichkeiten von Industrie 4.0 beschäftigt. In sechs verschiedenen Workshops wurden Projektideen und konkrete gemeinsame Projekte aus der Taufe gehoben. Das Netzwerkmanagement ist seit der ersten Stunde beim Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim angesiedelt. Ab dem 1. März 2016 gibt es Verstärkung. Im Rhein-Neckar-Kreis wird das Netzwerkmanagement eine zweite Dependance haben.

„Viele ansässige Unternehmen widmen sich schon heute dem Thema Industrie 4.0, viele weitere werden es in Zukunft tun, um aus Potenzialen wettbewerbsentscheidende Erfolge zu machen. Das Megathema Smart Production bzw. Industrie 4.0 ist auch ein zentrales Thema für uns“, erläuterte Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch. Als zentrale Aufgaben der Wirtschaftsförderung sieht er dabei, den Netzwerkaufbau voranzutreiben, Netzwerkpartner zu gewinnen, eine interaktive Plattform für den Austausch und die Kooperation zwischen den Akteuren zu schaffen, Projekte zu generieren, in Förderfragen zu beraten, Veranstaltungen durchzuführen und die Initiative gegenüber Land und Bund zu positionieren.

Chancen des Netzwerks Smart Production – Vorteile für die Akteure

Das Netzwerk Smart Production ist eine deutschlandweit in ihrem vielschichtigen Ansatz einzigartige Technologieplattform für Wachstum und Innovation im Bereich Industrie 4.0 – mit dem Ziel, konsequent zu wachsen. Für Unternehmen soll eine Basis geschaffen werden, um die wertschöpfenden Potenziale dieser Entwicklung bestmöglich zu nutzen – u.a. durch Wissensallianzen und optimale Vernetzung von Produktions- und Handwerksunternehmen, der IKT- und Dienstleistungsbranche sowie der Wissenschaft. Die Leiterin der Wirtschaftsförderung Mannheim, Christiane Ram, konkretisiert: „Neben der Technologieförderung ist uns als Wirtschaftsförderung insbesondere auch die Unterstützung des produzierenden Mittelstands und der Logistik mit geeigneten Angeboten sehr wichtig. Eine weitere wichtige Aufgabe wird es sein, die Betriebe zu aktivieren, die bislang noch nicht auf die enormen Herausforderungen reagiert haben, um sie für die Zukunft zu rüsten.“

Zahlreiche Herausforderungen für die Wirtschaft sind zu meistern

Die vielfältigen Aktivitäten des Netzwerks und die neuen Projekte steigern die Attraktivität des Standorts für Fachkräfte sowie Forschende und profilieren den Standort als „Heimat von Innovations-Pionieren“. Die Leiterin des MAFINEX-Technologiezentrums, Dr. Claudia Rabe, stellt die Bedeutung von innovationsfreundlichen Standortbedingungen heraus: „Das breite Spektrum an Gründungszentren in Mannheim und der Region mit den entsprechenden Unterstützungsangeboten, zu dem auch Netzwerke wie Smart Production zählen, bietet einen guten Nährboden für innovative Start-Ups. Besonders die zielgruppenspezifischen Angebote in Mannheim sollen eine nachhaltige Gründungsförderung ermöglichen.“

Regional aufgestellt: Stadt Mannheim und Rhein-Neckar-Kreis vereinbaren umfassende Zusammenarbeit

Über die Gründung des Netzwerks Smart Production hinaus war der 19. Januar aus einem weiteren Grund ein Meilenstein für das Thema Digitalisierung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Initiator des Netzwerks Smart Production, der Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim, vereinbarte mit den Kollegen des Rhein-Neckar-Kreis vom Amt für Nahverkehr und Wirtschaftsförderung eine enge Kooperation. Die Wirtschaftsstandorte Mannheim und Rhein-Neckar-Kreis sind als produktionsaffine Industrie- und IT-Standorte herausragenden Ranges gleichermaßen in hohem Maß von der Digitalisierung der Wirtschaft betroffen.

Daher werden die Kräfte der öffentlichen Hand gebündelt, um das Netzwerk Smart Production noch besser managen zu können. Ab dem 01.03.2016 wird Danyel Atalay im Rhein-Neckar-Kreises Ansprechpartner sein. Valerie-Siobhán Grona und Georg Pins sind bereits seit der ersten Stunde bei der Stadt Mannheim Ansprechpartner und Treibende des Netzwerks. Landrat Stefan Dallinger begrüßte bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags die nun geschlossene starke Allianz: „Vom Ausbau der Breitbandinfrastruktur über die digitale Bildung bis zur starken Gründungsförderung und der Unterstützung ansässiger Unternehmen sind Stadt und Kreis bereits aktiv. Da ist es nur zielgerichtet und konsequent, die Aktivitäten im Bereich der Digitalisierung zu bündeln und gemeinsam die industrie- und standortentwicklungspolitischen Ziele einer Smart City bzw. einer Smart County anzugehen. Weitere Partner aus anderen Gebietskörperschaften sind willkommen.“
 
 
Smart Factory Demonstrator

Auch wenn der offizielle Auftakt erst mit der Gründungsveranstaltung erfolgte: Das Netzwerk und seine Partner sind längst in konkreten Projekten aktiv. In diesem Projekt werden die Prinzipien von Smart Production bzw. Industrie 4.0 in einem realen Produktionsprozess dargestellt und Schlüsselherausforderungen adressiert. So wird im Gegensatz zu anderen Demonstrator-Projekten in der Republik ein Produktionsprozess dargestellt, der sich an dem realen Umstand orientiert, dass viele Produkte an mehreren Standorten, dezentral von unabhängigen Partnern hergestellt werden. Es gibt also nicht „den Demonstrator“, sondern mehrere dezentrale Teile des Demonstrators, die internetbasiert zukünftig aus dem MAFINEX-Technologiezentrum integriert gesteuert und Interessierten vorgestellt werden sollen.

Der Demonstrator richtet sich an Produktionsunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie der zugehörigen Logistik und bildet die Neuheiten des Produktionsprozesses auf dem Weg zu Industrie 4.0 ab.

Kontakt

Netzwerk Smart Production,
c/o Stadt Mannheim, Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung
Frau Valerie-Siobhán Grona / Herr Georg Pins
Rathaus E5, 68159 Mannheim
0621 293-9677 / 0621 293-3359
Valerie-siobhan.grona@smartproduction.de
Georg.pins@smartproduction.de

Netzwerk Smart Production
c/o Rhein-Neckar-Kreis, Amt für Nahverkehr und Wirtschaftsförderung
Herr Danyel Atalay
Kurfürsten-Anlage 38-40, 69115 Heidelberg
06221 522-2166
Danyel.atalay@smartproduction.de

 
Intelligentes Maintenance Management – ein Treiber von Industrie 4.0
Von admin Januar 21, 2016

Diagnose: ungeplanter Produktionsstillstand – Intelligentes Maintenance Management ist einer der Treiber von Industrie 4.0

  • IAS MEXIS aus Ludwigshafen setzt auf werterhaltende Instandhaltungsstrategien
  • Expertensystem DIVA® DYNAMICS beruht auf 35 Jahren Grundlagenforschung
  • Messe-Special auf der maintenance Dortmund 2016

Die von der Bundesregierung angestoßenen Themen Industrie 4.0 und Digitale Agenda 2020 rütteln Unternehmenslenker wach. Intelligente Instandhaltungstechnologien und ein nachhaltiges Maintenance Management liefern Unternehmen zukünftig ein höheres Wertschöpfungspotential. Die Smart Factory von morgen steht für eine digitale, horizontale und vertikale Vernetzung aller Wertschöpfungsketten. Allerdings müssen Produktionsanlagen auch laufen! Mit ihrem Expertensystem DIVA® DYNAMICS macht die IAS MEXIS GmbH aus Ludwigshafen Unternehmen fit für den digitalen Wandel und liefert einen Treiber für Industrie 4.0.

„Wurde Instandhaltung in der Vergangenheit oft als unnötiger Kostentreiber angesehen, belegen aktuelle Studien das Gegenteil. Ein intelligentes Maintenance- und Asset Management-System kann Produktionskosten branchenabhängig um bis zu 60% direkt und indirekt beeinflussen“, erklärt Falk Pagel, Geschäftsführer der IAS MEXIS GmbH.

Die Erfahrung zeigt: Einzelne Bauteile sind in der Regel für ungeplante Produktionsstillstände verantwortlich. In 35 Jahren Grundlagenforschung über Bauteilverhalten, MTBF-Werte,
Schwachstellenanalyse sowie zahlreiche Studien ließen sich physikalische Gesetzmäßigkeiten erkennen, die in der Algorithmus basierten Instandhaltungsplanungs- und Analyse-Software
DIVA® DYNAMICS umgesetzt wurden. DIVA® DYNAMICS ist ein Expertensystem von Fachleuten für Fachleute entwickelt. Eine integrierte Bauteilbibliothek beinhaltet über 3.500
hinterlegte Bauteile.

„Die Philosophie hinter DIVA® DYNAMICS liegt in einer dualen Instandhaltungsstrategie mit werterhaltenden Instandhaltungsmaßnahmen“. Umso mehr sollte ein Hauptaugenmerk unter dem Themenkomplex der Industrie 4.0 auf die Bereiche Verfügbarkeit, planbares Instandhaltungsmanagement, Prädiktion und Nachhaltigkeit gelegt werden.

Das Ludwigshafener Unternehmen ist 2016 das erste Mal seit Übernahme der IAS Group auf der maintenance Dortmund mit einem Messestand vertreten. „Wir freuen uns allen interessierten Besuchern ein besonderes Messe-Special anbieten zu können. Kunden, die mit uns auf der maintenance Dortmund in Kontakt treten, bieten wir einen Rabatt von 20 Prozent auf alle Schwachstellenanalysen.“
Dass die intelligente Softwarelösung von IAS MEXIS tatsächlich ein Schlüssel zur nachhaltigen Instandhaltung sein kann, beweisen ihre renommierten Nutzer: Schon heute ist „DIVA® DYNAMICS“ bei Coca Cola, Osram, Daimler, Mondelēz International, Hilcona und vielen weiteren Unternehmen im Einsatz.

 

Über IAS MEXIS GmbH:
Das Unternehmen IAS MEXIS GmbH geht aus der auf Instandhaltung spezialisierten IAS Group hervor. Das Unternehmen entwickelt auf Basis von 35 Jahren Grundlagenforschung Lösungen für ein intelligentes und nachhaltiges Instandhaltungs- und Asset-Management. Kernprodukt des Unternehmens ist die Software-Lösung DIVA® DYNAMICS, ein Expertensystem für eine verfügbarkeitsgesteuerte, selbstoptimierende Instandhaltung von Produktionsanlagen. Die IAS MEXIS GmbH ist in der Metropolregion Rhein-Neckar in Ludwigshafen ansässig.
Weitere Informationen unter: www.ias-mexis.de.

 
Intelligente Instandhaltung und Schwachstellenanalyse
Von admin November 26, 2015

Fehlendes Instandhaltungsmanagement kann zu Produktionsstillstand führen, was hohe Kosten nach sich zieht. Studien zeigen, dass intelligente Instandhaltungssysteme dies vermeiden können und so Produktionskosten direkt und indirekt bis 60 % positiv beeinflussen können.

Artikel online lesen unter MaschinenMarkt

 
Wettbewerbsvorteil durch intelligente Instandhaltung und Schwachstellenanalyse
Von admin November 11, 2015
  • Fehlendes Instandhaltungsmanagement führt zu hohen Folgekosten bei Produktionsstillstand
  • Studien zeigen: intelligente Instandhaltungssysteme können Produktionskosten direkt und indirekt um bis zu 60 Prozent positiv beeinflussen
  • IAS MEXIS aus Ludwigshafen stellt Unternehmen 35 Jahre Grundlagenforschung in den Bereichen Instandhaltung und Schwachstellenanalyse zur Verfügung

Zahlreiche Unternehmen sehen Instandhaltung in der Fertigung als Kostentreiber und notwendiges Übel. Viele Betriebe leisten sich aus vermeintlichen Kostengründen gar keine oder nur eine auf ein Minimum reduzierte Instandhaltungsabteilung oder setzten in diesem Bereich komplett auf Fremdfirmen. Im Falle einer Störung steht die Produktion still und hohe Folgekosten können entstehen. Ein unternehmerischer Irrweg vor dem Hintergrund der bestehenden Chancen und Optimierungspotenziale durch Industrie 4.0, der vierten industriellen Revolution und Digitalisierung der Industrie.

„Intelligente Instandhaltung kann der entscheidende Wettbewerbsvorteil und Treiber einer effizienten Produktion sein“, erläutert Falk Pagel, Geschäftsführer der IAS Mexis GmbH.

Ein intelligentes Instandhaltungsmanagement steigert die Produktivität, vermeidet ungewollte Anlagenausfälle und senkt Vorratskosten. Die ConMoto Projektstudie „Value-oriented Maintenance“ aus dem Dezember 2014 zeigt, dass ein intelligentes Instandhaltungssystem die Produktionskosten branchenabhängig direkt und indirekt um bis zu 60 Prozent beeinflussen kann. Eine interessante Perspektive für jedes produzierende Unternehmen in einem globalisierten Markt.

Laut der AME Research Next-Gen EAM Architectures Incorporate Real-Time Asset Performance Data Studie aus dem Jahr 2008 konnte führende Unternehmen unterschiedlichster Branchen mit vorausschauenden Instandhaltungsstrategien folgende Ergebnisse erzielen:

  • Verzehnfachung des ROI
  • Reduktion der Instandhaltungskosten um 25 bis 30%
  • Produktivitätssteigerungen um 20 bis 25%
  • Reduktion der Maschinenausfälle von 70 bis 75%
  • Reduktion der Stillstandszeiten um 35 bis 45%

Softwarelösungen wie „DIVA® DYNAMICS“ der IAS Mexis GmbH können einen Beitrag leisten, diesen Herausforderungen zu begegnen und eine nachhaltige Instandhaltung zu etablieren. „DIVA® DYNAMICS“ stellt Unternehmen 35 Jahre Grundlagenforschung in den Bereichen Instandhaltung und Schwachstellenanalyse zur Verfügung. Das Instandhaltungs-Know-how vieler Jahre ist in einer intelligenten, intuitiv bedienbaren Software implementiert und hilft dabei, unerwünschte Produktionsausfälle zu minimieren.

Kern der Software ist eine Datenbank mit über 2 500 Bauteilen, unterteilt nach Bauteilkategorien sowie 65 Millionen digital ausgewerteten Verfügbarkeitsdaten. Zur individuellen Bestimmung der Instandhaltungsintervalle finden Betriebsparameter wie Komponenteneigenschaften, Betriebszeiten und Umweltparameter Eingang in die Auswertung durch „DIVA® DYNAMICS“. Individuelle Werte und Erfahrungen aus der unternehmensspezifischen Praxis wie Instandsetzungsaufträge, Störmeldungen, Ausfallhäufigkeiten einzelner Bauteile und Ergebnisse aus Inspektion und Wartung optimieren den Prozess dynamisch.

„Mit DIVA® DYNAMICS sind Wartungsintervalle für Unternehmen zuverlässig planbar und ungewollte Produktionsausfälle lassen sich fast vollständig vermeiden“, so Pagel.

Dass die intelligente Softwarelösung des Ludwigshafener Unternehmens tatsächlich ein Schlüssel zur nachhaltigen Instandhaltung sein kann, beweisen ihre renommierten Nutzer: Schon heute ist „DIVA® DYNAMICS“ bei Coca Cola, Osram, Daimler, Mondelēz International, Hilcona und vielen weiteren Unternehmen im Einsatz.

 
Hafen Loft-Feeling in Rheinmetropole: IAS MEXIS erweitert Standort
Von admin Oktober 16, 2015

Hafen Loft-Feeling in Rheinmetropole: IAS MEXIS erweitert den Standort in der historischen Werfthalle in Ludwigshafen am Rhein

Ludwigshafen, 07. Oktober 2015 – Der Experte für intelligentes und nachhaltiges Instandhaltungs- und Asset-Management IAS MEXIS erweitert den Standort in der historischen Werfthalle in Ludwigshafen am Rhein um weitere 240m². Die wachsende Auftragslage und vermehrte Anfragen zur Softwarelösung DIVA DYNAMICS, führten in der Folge zu einem Unternehmenswachstum der IAS MEXIS GmbH. „DIVA DYNAMICS“ stellt Unternehmen ein Expertensystem auf der Basis von 35 Jahre Grundlagenforschung in den Bereichen Instandhaltung und Schwachstellenanalyse zur Verfügung. „Der Blick auf den Rhein, die Werften und das Mannheimer Schloss sucht in der Region seinesgleichen“ so, Geschäftsführer der IAS MEXIS GmbH Falk Pagel. „Wir lassen uns gerne von der Dynamik des Flusses und der Metropolregion Rhein-Neckar mitreißen“ so Pagel weiter.
Eigentümer der Werfthalle ist ein Unternehmen der Mitgesellschafterin cyperfection Holding GmbH, die das Gebäude im Jahr 2013 innerhalb von neun Monaten komplett saniert und renoviert hat.

 
Innovationsfonds Rheinland-Pfalz beteiligt sich an der IAS Mexis GmbH
Von admin Juni 11, 2015

Unser Unternehmen wurde mit Beteiligungskapital des Innovationsfonds Rheinland-Pfalz finanziert. Dieser Fonds stellt jungen technologieorientierten Unternehmen in Rheinland-Pfalz Wagniskapital zur Verfügung. Damit wird die Eigenkapitalausstattung der Unternehmen verbessert und die finanzielle Voraussetzung für einen erfolgreichen Start von Technologieunternehmen geschaffen. Das Kapital des Innovationsfonds Rheinland-Pfalz wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus nationalen Ko-Finanzierungsmitteln dotiert.

 
Freudenberg IT wird neuer Partner
Von Falk Pagel Oktober 1, 2014

Das von der Bundesregierung angestoßene Thema Industrie 4.0 soll dafür sorgen, dass die deutsche Industrie in weiten Bereichen weiterhin Weltmarktführer bleiben soll. Durch die Zusammenführung von Informations- und Kommunikationstechnologien soll Deutschland Leitanbieter moderner Produktionstechnologien werden und neue Leitmärkte (Cyper Physical Systems) gestalten und bedienen.

Aus diesen Gründen hat sich das Management der IAS MEXIS GmbH entschlossen, mit der Freudenberg IT in Weinheim zusammenzuarbeiten, die es ebenso versteht, komplexe Prozesse in effiziente Anwenderfreundlichkeit umzuwandeln. Predictive Maintenance wird bei den gesetzten Zielen die Zukunft gehören. Maschinen werden standardmäßig mit Sensoren (Condition Based Monitoring) ausgestattet sein, das Speichern von großen Datenmengen (Big Data) wird zunehmend günstiger und ihre Analyse übernimmt unsere intelligente Software DIVA DYNAMICS. Die Kompetenzschnittstellen in den Bereichen Cloud Computing, Enterprise Mobility und Services manifestierten den Entschluss zur Zusammenarbeit.

Die global ausgerichtete, strategische Partnerschaft wird ein Treiber der Industrie 4.0 und der Digital Agenda 2020 sein, von dem unsere Kunden ab sofort profitieren können. International ausgerichtet, ist die IAS MEXIS GmbH der perfekte Maintenance Management Softwarepartner der mittelständischen Fertigungsindustrie. Vor Ort und weltweit.

 

Freudenberg IT (FIT) ist ein global aufgestellter IT Full-Service Anbieter und seit 30 Jahren verlässlicher Partner des Mittelstands. Das Portfolio deckt alle Facetten der SAP-Landschaf ab: von Managed Services, über Prozess- und SAP-Beratung bis hin zur Systemintegration. Für die mittelständische Fertigungsindustrie, insbesondere Maschinenbau, Automotive und High-Tech, bietet FIT mit der FIT Shop Floor Suite eine SAP-zentrierte MES-Lösung. Produktionsnahe Systeme im Shop Floor werden so nahtlos mit der Planungsebene im Top Floor verzahnt. Damit ist FIT Wegbereiter von Industrie 4.0. Darüber hinaus ist FIT in allen wichtigen Innovationsfeldern wie Big Data/SAP HANA, Cloud Computing und Enterprise Mobility Trusted Partner: Die Experton Group attestierte FIT im Mobile Enterprise Vendor Benchmark Leaderstatus, Pierre Audoin Consultants (PAC) bewertete FIT im PAC Radar SAP-Hosting Anbieter mit „Exzellent“. Auf Augenhöhe und mit internationalem Footprint ist FIT der natürliche Partner der mittelständischen Fertigungsindustrie – lokal und global. FIT versteht es Komplexität in Nutzerfreundlichkeit zu wandeln, eben – „IT Solutions.Simplified.“