Fehlendes Instandhaltungsmanagement kann zu Produktionsstillstand führen, was hohe Kosten nach sich zieht. Studien zeigen, dass intelligente Instandhaltungssysteme dies vermeiden können und so Produktionskosten direkt und indirekt bis 60 % positiv beeinflussen können.

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  • Fehlendes Instandhaltungsmanagement führt zu hohen Folgekosten bei Produktionsstillstand
  • Studien zeigen: intelligente Instandhaltungssysteme können Produktionskosten direkt und indirekt um bis zu 60 Prozent positiv beeinflussen
  • IAS MEXIS aus Ludwigshafen stellt Unternehmen 35 Jahre Grundlagenforschung in den Bereichen Instandhaltung und Schwachstellenanalyse zur Verfügung

Zahlreiche Unternehmen sehen Instandhaltung in der Fertigung als Kostentreiber und notwendiges Übel. Viele Betriebe leisten sich aus vermeintlichen Kostengründen gar keine oder nur eine auf ein Minimum reduzierte Instandhaltungsabteilung oder setzten in diesem Bereich komplett auf Fremdfirmen. Im Falle einer Störung steht die Produktion still und hohe Folgekosten können entstehen. Ein unternehmerischer Irrweg vor dem Hintergrund der bestehenden Chancen und Optimierungspotenziale durch Industrie 4.0, der vierten industriellen Revolution und Digitalisierung der Industrie.

„Intelligente Instandhaltung kann der entscheidende Wettbewerbsvorteil und Treiber einer effizienten Produktion sein“, erläutert Falk Pagel, Geschäftsführer der IAS Mexis GmbH.

Ein intelligentes Instandhaltungsmanagement steigert die Produktivität, vermeidet ungewollte Anlagenausfälle und senkt Vorratskosten. Die ConMoto Projektstudie „Value-oriented Maintenance“ aus dem Dezember 2014 zeigt, dass ein intelligentes Instandhaltungssystem die Produktionskosten branchenabhängig direkt und indirekt um bis zu 60 Prozent beeinflussen kann. Eine interessante Perspektive für jedes produzierende Unternehmen in einem globalisierten Markt.

Laut der AME Research Next-Gen EAM Architectures Incorporate Real-Time Asset Performance Data Studie aus dem Jahr 2008 konnte führende Unternehmen unterschiedlichster Branchen mit vorausschauenden Instandhaltungsstrategien folgende Ergebnisse erzielen:

  • Verzehnfachung des ROI
  • Reduktion der Instandhaltungskosten um 25 bis 30%
  • Produktivitätssteigerungen um 20 bis 25%
  • Reduktion der Maschinenausfälle von 70 bis 75%
  • Reduktion der Stillstandszeiten um 35 bis 45%

Softwarelösungen wie „DIVA® DYNAMICS“ der IAS Mexis GmbH können einen Beitrag leisten, diesen Herausforderungen zu begegnen und eine nachhaltige Instandhaltung zu etablieren. „DIVA® DYNAMICS“ stellt Unternehmen 35 Jahre Grundlagenforschung in den Bereichen Instandhaltung und Schwachstellenanalyse zur Verfügung. Das Instandhaltungs-Know-how vieler Jahre ist in einer intelligenten, intuitiv bedienbaren Software implementiert und hilft dabei, unerwünschte Produktionsausfälle zu minimieren.

Kern der Software ist eine Datenbank mit über 2 500 Bauteilen, unterteilt nach Bauteilkategorien sowie 65 Millionen digital ausgewerteten Verfügbarkeitsdaten. Zur individuellen Bestimmung der Instandhaltungsintervalle finden Betriebsparameter wie Komponenteneigenschaften, Betriebszeiten und Umweltparameter Eingang in die Auswertung durch „DIVA® DYNAMICS“. Individuelle Werte und Erfahrungen aus der unternehmensspezifischen Praxis wie Instandsetzungsaufträge, Störmeldungen, Ausfallhäufigkeiten einzelner Bauteile und Ergebnisse aus Inspektion und Wartung optimieren den Prozess dynamisch.

„Mit DIVA® DYNAMICS sind Wartungsintervalle für Unternehmen zuverlässig planbar und ungewollte Produktionsausfälle lassen sich fast vollständig vermeiden“, so Pagel.

Dass die intelligente Softwarelösung des Ludwigshafener Unternehmens tatsächlich ein Schlüssel zur nachhaltigen Instandhaltung sein kann, beweisen ihre renommierten Nutzer: Schon heute ist „DIVA® DYNAMICS“ bei Coca Cola, Osram, Daimler, Mondelēz International, Hilcona und vielen weiteren Unternehmen im Einsatz.